Armut macht krank - Krankheit macht arm


Ob Malaria oder Durchfall, die Schwangerenvorsorge oder eine Lungenentzündung – für Menschen im Kongo ist eine Krankheit immer eine Gefahr, tiefer in die Armut zu fallen.
Wer krank ist oder ein krankes Kind betreut, kann keinen Lebensunterhalt verdienen. Wer nicht verdient, kann die Kosten für eine medizinische Behandlung nicht bezahlen und Kinder nicht versorgen. Viele Menschen nehmen sie daher nicht oder zu spät in Anspruch. Auch sterben deshalb weltweit täglich mehr als 15.000 Kinder an Krankheiten, die größtenteils gut behandelbar wären. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo können Menschen eine günstige Krankenversicherung abschließen. Für einen Beitrag von zehn Dollar im Jahr erhalten die Mitglieder eine Basis-Gesundheitsversorgung: bis zu fünf medizinische Behandlungen im Jahr, Geburtshilfe und einen fünftägigen Klinikaufenthalt. Die Krankenkasse hat bereits über 10.000 Mitglieder. Das Difäm unterstützt die Krankenversicherung durch fachliche Beratung und die Finanzierung von Verwaltungs- und Schulungskosten. Ziel ist es, ausreichend viele Mitglieder zu gewinnen, damit sich die Krankenkasse finanziell selbst tragen kann. Auch kirchliche Krankenhäuser in der Stadt Bunia und der umliegenden Region im Ostkongo werden unterstützt, damit Menschen Zugang zu Gesundheit bekommen.


Helfen Sie mit – der Beitrag Ihrer Gemeinde unterstützt unsere kirchlichen Partner im Ostkongo beim Aufbau der Krankenversicherung und ermöglicht es Menschen, medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen.


Danke für ihre wichtige Unterstützung!

 

 

An diesen Sonntagen ist das Opfer für das Missionsprojekt vorgesehen:

Pliezhausen 24. März und 12. Mai - Dörnach 24. März und 05. Mai

(vorbehaltlich Änderungen, siehe Mitteilungsblatt)